Anfragen für ein Bodengutachten

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Datum

17.12.2025, 07:58 Uhr

Gutachtenbereich

Bodengutachten

Beschreibung

Ich benötige ein Bodengutachten für

die Durchführung der Erdarbeiten eine Baugrunduntersuchung mittels eines bestellten Geologen.

Es sollten mindestens 4 Sondierbohrungen an jeder Hausecke des geplanten Hauses durchgeführt werden. Eine Höhenangabe des natürlichen Geländes an der Stelle der jeweiligen Sondierung, eine eindeutige Gründungsempfehlung, Angaben über die Lage des Bemessungswasserstandes und die zu treffenden Abdichtungsmaßnahmen nach DIN 18533, werden als notwendige Planungsgrundlagen gefordert.

Es ist in Erfahrung zu bringen, ob das anfallende Regenwasser von Dach- und Hofflächen, auf dem Grundstück versickert werden darf oder sogar vorgeschrieben wird (Bebauungsplan oder Gemeindesatzung). Wenn das Regenwasser auf dem Grundstück verbleibt, fallen in aller Regel keine Abwassergebühren, an die Gemeinde/Stadt, für das Regenwasser an.

Falls eine Versickerung des Regenwassers auf dem Grundstück erfolgen kann, ist immer ein Versickerungsnachweis, bestehend aus Bemessungs- und Versickerungsempfehlung (von Bodengutachter) zu erbringen und als Anlage zum Entwässerungsantrag an die Gemeinde beizufügen. Diese Zusatzleistung können von den Bauherren bei ihrem Bodengutachter mit in Auftrag geben.

Bei der Gründung des Hauses findet immer ein Bodenaustausch statt, sodass überschüssige Erde anfällt. Falls diese Erde nicht auf dem Grundstück verbleiben kann, muss dieser Erdaushub zu einer Deponie gebracht werden. Die Deponien fordern stets einen Nachweis über die Schadstoffbelastung des Bodens. Umso höher die Schadstoffklasse, umso höher sind die Lagerungskosten. Handelt es sich um ungeprüften Boden, wird die Lagerung in aller Regel sehr teuer. Falls aufgrund der Beschaffenheit des Grundstückes im Vorwege feststeht, dass der Bodenaushub nicht auf

Ausführungsort

DE-21481 Lauenburg

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